Disentis Sedrun an der Quelle des Rheins. Graubünden, Schweiz.

Disentis im Sommer

Auch in den Bergen um Disentis ist das Wasser immer ein erfrischender Begleiter. Der Bergsommer mit all seinen Facetten ermöglicht Wanderungen vorbei an Alpenkräutern, Heidelbeeren und Alpenrosen. Besonders interessant ist der Wanderweg bei Cuflons. Durch eine tiefe Schlucht am Rhein entlang, gibt’s wunderschöne Plätze zu entdecken, wo imposante urwüchsige Fichten wachsen und sich das Wasser durch die Schlucht schlängelt. Familien mit Kindern ist neben dem Wasserspielplatz in Fontanivas auch der kleine Rundweg auf Caischavedra (Bergstation Disentis) zu empfehlen. Die Geschichte von Maurus und Madleina, ein Kinderbuch des einheimischen Künstlers Alois Carigiet, wird den kleinen Wanderern auf dem Weg erzählt. Ausserdem sollten Sie einen Besuch im Klosterstall einplanen. Der Biohof gehört zum Kloster Disentis und bietet Platz für behornte Milchkühe, Kälber, Ochsen und Kleinvieh. Im Klosterstall nehmen Sie die Vogelperspektive ein und beobachten die freilaufenden Tiere von einem Laufsteg aus! Neben dem Klosterhof befindet sich die neu errichtete Sennaria. Durch Gucklöcher können Sie den Käsern bei der Arbeit zusehen und den feinen Bergkäse gleich im betriebseigenen Laden kaufen. Wer den Adrenalinkick sucht, tobt sich im Abenteuerpark „Curtin Medelin“ aus, testet seine Kletterkünste am Felsen und balanciert über Seil- und Hängebrücken. Per Seilbahn hangeln sich die Wagemutigen sogar über den Fluss.

Kloster Disentis

Das Benediktinerkloster Disentis liegt fast zuoberst im Vorderrheintal von Graubünden, an der Verzweigung von Lukmanier- und Oberalppass. Die Abtei wurde gegen das 7. Jahrhundert n. Chr. vom fränkischen Wandermönch Sigisbert unter Hilfe des einheimischen Räters Placidus gegründet.

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Kristallsuche

Bereits Ende des 17. Jahrhunderts hatte Pader Placidus a Spescha, ein Benediktinerpater, in der Bergwelt von Disentis nach Kristallen und Mineralien gesucht. Dieses Wissen wurde seither über Generationen weitergegeben. Und auch heute noch werden wahre Schätze von den einheimischen Strahlern aus dem Dunkeln der Erde geborgen.

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